Untertitelerzeugung mit Aegisub

Jetzt kommt die eigentliche Arbeit: die Untertitelerstellung mit Aegisub. Auf http://www.malakith.net/aegiwiki/Windows_downloads die Windows-Version runterladen, installieren und starten.
Unter Video -> Öffne Video laden wir unser Video mit den englischen Untertiteln rein, und unter Audio -> Öffne Audio von Video dessen Tonspur. Unter Untertitel->Auflösung anpassen klicken wir auf from video und OK um die richtigen Video-Maße zu übernehmen (bei Karaoke extrem wichtig).


Wie ich im Bild markiert habe, besteht das Aegisub-Fenster aus 3 Bereichen: dem Video-bereich, dem Audio-Bereich und dem Untertitel-Bereich.

a) ÜBERSETZUNG:

Wenn man Glück hat, erwischt man eine .mkv mit fertigen englischen subs (oder in einer anderen Sprache die du beherrschst). Dann kannst du das mkvextractGUI.exe aus dem MKVToolnix-Paket benutzen um deren .ass-Datei zu extrahieren. Diese mit Aegisub öffnen, das Video dazupacken, dann muss man nur den englischen Text ersetzen und die Zeitabstimmung verbessern.

Hat man dieses Glück nicht, muss man es vom Anfang angehen:
Unterm Video-Fenster befindet sich eine Zeitleiste mit einem Regler. Wir klicken nur einmal auf den Regler um ihn zu aktivieren, und schon können wir mit den Pfeil-Tasten auf der Tastatur das Video spulen. Sobald die ersten Untertitel erscheinen, halten wir an (nicht notwendig genau das erste Bild zu erwischen, in diesem Durchgang geht es nur um Übersetzung). Mit einem Klick auf die linke blauer Monitor-Taste überm Video, setzen wir die Startzeit für die Zeile. Jetzt klicken wir mit dem Cursor aufs weiße Textfeld rechts vom Video-Fenster und tragen dort die Übersetzung ein. Mit einem Enter wird der Text zur hellgrünen Zeile unten durchgereicht (ohne Enter geht der Text verloren). Mit dem Enter entsteht auch gleich eine zweite Zeile, aber wir sind noch nicht mit der ersten fertig. Also klicken wir auf die Zeile darüber. Jetzt klicken wir wieder auf den Zeitregler und spulen vor bis die Untertitel verschwinden. Mit einem Klick auf die rechte blauer Monitor -Taste setzen wir die Endzeit der Zeile.
Ihr werdet merken dass im Textfeld die meisten Wörter rot unterstrichen sind, weil noch die englisch-Fehlerkorrektur eingeschaltet ist. Um auf deutsch zu wechseln, linksklick auf ein 'fehlerhaftes' Wort, und unter Sprache für Rechtschreibprüfung deutsch wählen. Natürlich sind da nicht alle deutschen Wörter bekannt, aber schon viele.
Somit sind wir mit dieser Zeile fertig und klicken auf die Zeile darunter. Und wieder das selbe Spiel: Regler -> Spulen -> linke Monitor-Taste -> Übersetzung eingeben -> Spulen -> rechte Monitortaste Ist man durchs ganze Video durch, speichern wir unter Datei -> Speichere Untertitel als

Ergänzung: Falls man die Vorlage mit den Untertiteln nur im Internet zur Verfügung hat, oder man die Sprache kennt, könnte man oben auch gleich die raw-Version des Videos laden. Dann muss man aber anstatt mit dem Regler zu spulen, das Video mit der Play-Taste abspielen, damit man auch mithören kann. Dann an passender Stelle pausieren, linke Monitortaste drücken, dann weiter abspielen bis gewünschtem Zeilenende, wieder pausieren und rechte Monitortaste (wie schon oben erwähnt, ist Präzision noch nicht notwendig). Mit der rot-eingeklammerten Play-Taste kann man nur diesen Video-Abschnitt immer wieder abspielen und dann die Übersetzung eintragen.

b)FEINSCHLIFF DER ZEIT:

Diesen Schritt benötigen wir auch wenn wir eine .ass mit englischen Untertiteln aufgetrieben haben.
Unter Video -> Öffne Video laden wir jetzt das raw-Video, unter Audio->Öffne Audio von Video dessen Tonspur. In diesem Teil liegt unser Haupt-Augenmerkmal nicht mehr auf dem Video-, sondern auf dem Audio-Bereich.

Wir klicken auf die erste Zeile, und dieser Zeitabschnitt wird in der Audio-Grafik, wie oben im Bild, in Klammern dargestellt. Zuerst benutzen wir die drei Regler rechts von der Grafik um die Ausschläge vertikal so zu strecken, bis sie gerade noch ins Fenster passen. Auch horizontal wird gestreckt, um die Sprechpausen zwischen den Ausschlägen schön zu erkennen (der Ausschnitt muss aber schon ganz zu sehen sein, auch ein Stück vor und danach). Mit der Play-Taste kann man sich den Abschnitt abhören.
Jetzt können wir mit der Zeitabstimmung beginnen. Mit der Play-Taste hören wir uns den Abschnitt an. Wenn was fehlt kann man die Grenzen leicht verschieben: einfach in die Grafik klicken, und zwar mit der linken Maustaste um den Anfang irgendwo anders zu setzen, und mit der rechten Maustaste fürs Ende. Geht was schief kann man leicht mit Bearbeiten -> Rückgängig... die Veränderung rückgängig machen. Damit diese Zeitänderungen unten weitergereicht werden, muss das Feld mit dem grünen Häkchen (im Bild oben steht das Feld unterhalb von 11:56 auf der Zeitleiste) grün sein, statt rot. Also falls es rot ist, einmal drauf klicken damit es grün wird. Sonst muss man immer die Taste mit dem grünen Häkchen unter 11:54 betätigen, um die Veränderung zu speichern.
Man kann die Grenzen auch ersteinmal etwas großzügiger nach außen verschieben, und sich dann anhören ob man ein Wort oder so ausgelassen hatte. Gesprochenes sollte meistens klar wie im Bild zu erkennen sein (in der Auswahl oben zeigen die 2 Buckel dass 2mal gesprochen wird). Die 4 eingekreisten Tasten helfen wenn man sich nicht immer den ganzen Intervall anhören will, sondern nur den Bereich um die Grenzen. 2 Tasten sind eine halbe Sekunde vor/nach dem Anfang, die anderen zwei vor/nach dem Ende.
So geht man dann alle Zeilen durch. Sofern es nicht die erste Zeile ist, sieht man auf der Grafik auch die Zeile davor, leicht gräulich (wie oben im Bild). So kann man erkennen ob zwischen Zeilen nicht mal ein Wort vergessen wurde.

Ergänzung: Was etwas störend bei Untertiteln wirkt ist wenn diese nur kurz über die Szene hinausgehen. Die Szenen erkennt man in der Grafik an den rosanen Strichen. Geht das Gesprochene klar über die Linie, ist es okay. Aber ragen sie nur ein bisschen hinaus (unter 100ms), sollte man die Endzeit lieber genau auf die Linie setzen.

Tipp für Fortgeschrittene: Um den Sprachfluss auf den Lesefluss zu übertragen, sollte man längere Zeilen in mehrere kurze aufteilen, dem Sprachtempo der Personen angepasst. Das heißt, selbst wenn die Untertiteln den ganzen Satz oder zwei einer Person abdecken, sind in deren Sprache immer wieder kleine Atempausen, an denen wir unsere Zeilen aufhören, und dann in der nächsten Zeile weitermachen. Man muss dann nur noch die Zeile umformulieren, dass der deutsche Sprachfluss auch der Unterteilung entspricht.

c) STYLES:

Wie ihr bestimmt bemerkt habt, ist der Standard-Stil der Untertitel sehr unattraktiv. Um das zu verändern, ist die rosa S -Taste da, der Styles-Manager. Ein Klick darauf öffnet folgendes Fenster:

Ich nehme an dass wir Aegisub zum ersten mal benutzen und noch keine andere Styles als Default da stehen haben. Also gehen wir auf Neu im Aktuelles Skript -Fenster und klicken darunter auf Bearbeiten (vorher das Styles-Fenster verschieben damit es nicht das Video bedeckt) und der Style Editor geht auf:

Und schon können wir das Aussehen von Default so verändern wie wir wollen:
  • Style Name (Name eintragen)
  • Shriftart, können wir alle Fonts die wir auf dem PC haben durchgehen. Rechts davon kann man die Größe verändern. Darunter kann man Häkchen setzen ob man
  • fett,
  • kursiv,
  • unterstrichen oder
  • durchgestrichen will. Unter
  • Farben kann man diese verändern:
  • Primär ist die Farbe des Buchstabeninneres,
  • Sekundär kommt nur bei Karaoke zum Einsatz,
  • Umrandung ist die Farbe der Umrandung und
  • Schatten die Farbe des Schattens. Jeweils unter der Farbe kann man einen Wert von 0-255 eintragen, der die
  • Durchsichtigkeit dieser Farbe bestimmt. Unter
  • Ränder kann man den den Abstand eintragen die die Untertitel zum linken Rand, rechten Rand, oder zum unteren/oberen Rand haben soll.
  • Ausrichtung kommt später bei der Positionierung zum Einsatz. Im
  • Umrandung-Bereich kann man die Dicke der Umrandung und des Schattens bestimmen. Setzt man ein Häkchen bei
  • Ausgefülltes Rechteck, bekommen die Buchstaben einen Hintergrund. Im
  • Verschiedenes-Bereich, gibt es noch paar weitere Eigenschaften: Falls deine Buchstabengröße von der Höhe stimmt, aber nicht von der Breite, kann man es unter
  • X-Skal. % breiter/enger machen, bzw. bei
  • Y-Skal. % höher/kleiner. Unter
  • Rotation kann man die Schreibebene schräg machen, und unter
  • Zwischenabstand kann man die Buchstabenabstände vergrößern.
Im Vorschau-Fenster sieht man wie das so aussehen wird. In dem Textfeld darunter kann man selber den Text eintragen der im Vorschau-Fenster steht. In dem Text sollten auch Umlaute vorkommen, um zu sehen ob der ausgesuchte Font diese auch hat. Das kleine Farbfeld daneben ist nur dazu da die Hintergrundfarbe des Vorschau- Fensters zu verändern.
Will man auch sehen wie die Veränderungen auf dem Video wirken, muss man ersten unten auf Übernehmen drücken.

Für den Default-Style sollte man nicht extravagantes nehmen. Es reicht als Font Arial zu nehmen, und die Größe zu verkleinern, Primary auf weiß, und Outline und Shadow auf schwarz.
Hat man aber vor einen Anime öfter zu subben, sollte man für seine Styles einen eigenen Unterordner zu machen. Im Styles-Manager, oben in der Katalog der verfügbaren Speicher -Abteilung können wir diesen erzeugen. Rechts davon auf Neu klicken und einen Namen geben (z.Bsp Bleach). Unter Katalog.. jetzt diesen Katalog auswählen, und mit der Erzeugung der Styles anfangen, die im Endresultat vorkommen sollen. Unter dem aktuelles Skript-Fenster in dem nur Default steht, klicken wir unten Links auf Neu und geben einen Namen für den Style. Die Standard-Styles bei meinen Animes sind: Reden, Denken, Erinnerung (es hilft wenn die Namen auf ihre Funktion hinweisen). Also zuerst auf New, dem Style den Namen Reden geben, und Font auswählen, Größe und falls man noch was will.
Hat man den Font fertig kann man ihn durch einen klick auf <-In Speicher kopieren in eins der Kataloge speichern, so dass man für spätere Untertitel immer parat hat. Wenn nicht könnt ihr über importiere von Skript die Styles einer anderen ass-Datei übernehmen.
Ihr solltet schon beachten es in den oftbenutzten Styles nicht zu sehr zu übertreiben, es liest sich schwer.
Hat man einen Reden-Style gespeichert, können wir im Style-Manager unten auf Copy drücken, und diesen in Denken umbennen und eine andere Farbe wählen.
Experimentieren kann man dann bei anderen Styles, wie bei Attacken, Jutsus.. Ich habe eins für Feuer-Attacken, Wasser, Erde...
Im Netz findet man eine große Auswahl an kostenlosen Fonts.

d) STYLES UND EINHEITLICHE POSITIONIERUNG ERSETZEN:

Da bei unerem Untertitel alle Styles noch Default sind, markieren wir einfach alle Zeilen und im Text-Fenster wechseln wir auf das passende Style, wie z.Bsp. reden.
Jetzt die Positionierung der Untertitel:
  • Normalerweise werden die Untertitel nicht groß positioniert, sie stehen unten mittig im Bild. Dies wird im Style-Editor unter Alignemt/Ausrichtung bestimmt. Die 2 für unten mittig ist normalerweise standardmäßig aktiviert, will man einen Font oben mittig, wie für Karaoke, dann auf 8 klicken. Den Abstand von unten legen wir über die Ränder fest, insbesondere über den Vertikal-Wert.
  • Wenn man aber einzelne Zeilen anders platzieren will, benutzt man die zwei oberen Felder links vom Video-Fenster.
    Hat man das obere mit dem Koordinaten-System aktiviert, kann man einfach mit einem Doppelklick ins VideoFenster die Zeile dort platzieren wo man sie haben will.

    Am Anfang der Zeile erscheint dann ein Eintrag in dieser Form {\pos(x,y)}. Falls dieser nicht zu sehen ist, sondern eine kleine Sonne oder gar nichts, muss man vielleicht oben in der Aegisub-Leite auf die {\t}-Taste drücken, bis der sichtbare Tag-Modus aktiv ist.
    Die Tags sind durch die geschwungenen Klammern im Bild unsichtbar, er beinhaltet nur das Positions-Tag der Zeile. In diesen Klammern kann man weitere Tags benutzen, wie den Winkel des Textes, usw. Die Tabelle mit allen findet man auf meiner Seite oben im Menü.
  • Wenn man aber das Feld unter dem Koordinaten-System, das blaue Fadenkreuz aktiviert hat, dann erscheint auf dem Bildschirm ein kleiner Quadrat, durch dessen Ziehen man die Zeilen feiner Positionieren kann. Ist das Quadrat kein Quadrat, sondern ein Rechteck (wie bei mir so im Bild unten eingestellt),liegt es daran dass ihr vergessen habt mit der Skriptauflösungs-Taste oben im Aegisub-Menü die Video-Auflösung zu übernehmen. Tut ihr das erst jetzt, wird das Programm alle bisher benutzten Werte mit Verändern, auch die in den Styles. Also dies gleich am Anfang erledigen.
  • Will man sogar noch dass der Text sich bewegt, muss man bei der zweiten Variante, dem blauen Fadenkreuz, noch direkt unter dem Bild auf den fetten blauen Pfeil klicken, wodurch sich dieser in ein rotes Symbol verändert. Zusätzlich zu dem Rechteck für die Anfangsposition erscheint ein Kreis für die Endposition (siehe Bild, obwohl da ja verzogen).

    Mit einem Klick auf die linke grüne Pfeiltaste über dem Video-Fenster springt das Bild zum Anfang der Zeile und wir positionieren das Quadrat. Mit einem klick auf die rechte grüne Pfeiltaste springen wir zum letzten Bild der Zeile und Positionieren den Kreis. Spielen wir die Zeile mit der Play-Taste ab, sehen wir die Bewegung.
    Am Anfang der Zeile erscheint das Bewegungstag in den geschwungenen Klammern: {\move(x1,y1,x2,y2,anfzeit,endzeit)}. Die anfzeit ist standardmäßig 0, die endzeit wird passend eingetragen. Mit diesen Werten ist die Bewegung gleichmäßig von Anfang bis Ende.
    Manchmal aber soll sich der Text nicht gleich von Anfang an bewegen, oder vor dem Ende ankommen. Dies wird über die Änderung der Zeiten angepasst. Also mit linker grüner Taste zum Anfang vorspulen, dann auf den Regler untem Bild klicken und mit dem Pfeil-Tasten der Tastatur Bild für Bild vorspulen. Beim ersten Bild bei dem die Bewegung anfangen soll klicken wir auf das Quadrat, und schon wird die neue passende Anfangszeit eingetragen. Dann eventuell weiterspulen bis die Bewegung enden soll und mit einem Klick auf den Kreis wird die Endzeit angepasst.
    Feiner kann man die move-Bewegung nicht anpassen. Um genauer zu sein, kopiert man die Zeile mehrmals und teilt die ganze Zeit unter ihnen auf. So hat man dann move-Bewegungen für kürzere Zeitintervalle.


e) Kleinere Kontrollen und Anpassungen:

  • In der Positionierung haben wir bereits Tags kennengelernt, speziell die \pos und \move Tags. Wie in der Aegisubtags-Tabelle auf meiner Seite zu sehen ist, gibt es noch viele mehr Tags. Für manche davon gibt es über dem Texteingabe-Fenster vorgefertigte Tasten, wie fett/kursiv/Fonts/Farben. Man geht einfach im Text wo man sie haben will und die Taste fügt das Tag ein, wie {\i} für kursiv. Tags für die es keine Tasten gibt kann man manuell an der passenden Stelle eingeben wie {\frz20} wenn man den Textverlauf um 20° drehen will, usw.
  • Für komplizierte Effekte benutzt man das Transformationstag \t das im Karaoke-Bereich besser erklärt wird.
  • Zu empfehlen ist ebenfalls am Ende in allen Zeilen das BlurEdge-Tag \be1 hinzuzufügen, dass die Ränder etwas entschärft. Dafür gibt es sogar ein Skript das dies automatisch macht. Einfach alle Zeilen markieren, oben unter Automation->Add edgeblur anklicken, und schon wird in jeder Zeile das \be1 hinzugefügt.<\li>
  • Um zu wissen welche Zeile man aberarbeitet hat, ist es sehr nützlich wenn man in den Zeilen mit denen man fertig ist den Namen des Sprechers setzt, das geht in dem 'Actor'-Feld über der Texteingabe. Weiterer Vorteil davon ist dass wenn man die Datei nur mit Editor öffnet, wie eine Textdatei, man sich viel leichter orientieren kann wenn man in jeder Zeile sieht wer da spricht. Aus dem selben Grund sollte man auch die Styles bennenen nachdem wofür sie benutzt werden.
  • Außerdem sollte man darauf achten dass nie mehr als 2 Reihen auf dem Bildschirm stehen. Hat man das aber, sollte man die Zeile an einer passenden Sprechpause trennen: Mit Strg-C kopiert man die Zeile, mit Strg-V verdoppelt man sie.
    Die erste Zeile kürzen wir wie in der Zeitabstimmung an einer ruhigen Audio-Stelle kürzen und entsprechend den Text der Zeile. Die Kopie fängt dann irgendwann nach dem Ende der ersten Zeile an, und bei ihr löschen wir den Text den wir in der ersten stehen gelassen haben.